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Mensch-sein

unregistriert

1

Montag, 12. Juli 2010, 00:29

Der Auftrag des Herrn über die Natur

Der Auftrag des Herrn über die Natur


1. Mose 1,26 - 30
„Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und macht sie (euch) untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen, …“

Das Geschah am sechsten Tag.
Der Herr übermittelte uns diese Worte nicht als Wunsch oder Bitte, sondern als Aufforderung. Wir sollen herrschen.
Doch was bedeutet es für uns die Erde zu bevölkern und sie uns Untertan zu machen? Wir haben uns oft gefragt, wie andere Menschen darüber denken. Welchen Wert die Erde für jeden von uns hat. In Zeiten von Gentechnisch verändertem Leben scheint es keine Notwendigkeit mehr zu geben sich zu bemühen unser Ökosystem aufrecht zu erhalten. Was wir zerstören, das können wir wieder reparieren und was wir verbessern können, das versuchen wir zu verbessern.
Die Menschheit hat sich zu einem Parasiten entwickelt. Wir saugen alles in uns auf was uns der Planet zu bieten hat. Wir bauen Ölplattformen ins Meer und pumpen in tausenden von Metern tiefe unsere Erde aus. Was über Jahrmillionen gewachsen ist, entleeren wir in nur knapp 2000 Jahren. Wir roden unsere Wälder und machen Kuhweiden daraus damit wir bei McDonalds für 1€ einen Hamburger kaufen können. Wir nehmen uns selbst die Luft zu atmen. Und die Luft die wir zum atmen haben, verpesten wir mit Maschinen und Massenvermehrung von Tieren.
Wir lassen chemische Substanzen in unser Grundwasser fließen. In das reine und für alle Lebewesen existenzielle Element.
Die gegenwärtige Maxime der Menschheit ist Sklaverei. In den letzten 150 Jahren haben wir es geschafft uns offiziell von der Sklaverei unserer eigenen Art zu befreien. Doch bis heute haben wir nicht verstanden, wie viele Sklaven wir an Ketten hinter uns herziehen.
Unsere Herrschaft gegenüber der Erde dient allein der Bereicherung unserer Existenz.

Wir haben viele Dinge erkannt die um uns herum passieren. Viele Menschen haben geforscht und entwickelt. Viele Menschen haben es verstanden.
Wir sind nicht Leben neben der Natur. Wir sind Leben, hervorgegangen aus der Natur. Wir sind ein Teil des Ganzen. Und wir haben einen Auftrag: Leben mit der Erde und nicht Leben von der Erde.
Es braucht einen Ansatz. Einen Punkt, an dem wir beginnen uns der Verantwortung bewusst zu werden was wir tun und warum wir etwas tun. Um zu Leben müssen wir verstehen, was es bedeutet zu Leben. Müssen wir verstehen was Leben ist.

Das Leben an sich ist eine unschätzbar wertvolle Energie. Das Leben an sich ist die Energie die uns verbindet. Die Energie aus der wir hervorgegangen sind und zu der wir wieder zurückkehren werden. Die Energie die uns Antreibt, die uns umgibt, die uns führt, die uns Kraft schenkt – die uns das Leben schenkt. Sie ist Omnipräsent und Omnipotent. Aus ihr gehen alle Planeten hervor, alle Sterne, alles Wasser, alle Tiere, alle Menschen, alle Pflanzen. Wir sind ein Teil dieser Energie – unser Leben zeigt – wir sind diese Energie.
Seht nicht nach rechts und nach links. Schaut nicht auf das Auto, auf das Haus, auf das Konto, auf das Aussehen. Schließt die Augen und spürt. Spürt was euch zusammenhält. Spürt wie das Leben in euch pulsiert, wie die Allmacht des Herrn in euch pulsiert. Spürt die Energie des Ganzen.

Wir müssen verstehen was es bedeutet Mensch zu sein. Mensch als teil dieser Welt. Wir leben nicht fernab von Wald und Wiese, nicht fernab von Wasser und Tier. Wir sind mittendrin. In unserem Bewusstsein müssen wir uns klar werden, dass die Dinge die wir geschaffen haben vergänglich sind. In eintausend Jahren wird die Eiche immer noch Eiche heißen – und sollten wir sie bis Dato nicht genetisch aufgepeppt haben - wird sie auch noch so Aussehen. Ob es in eintausend Jahren Google und Microsoft, Talkshows und Teleshopping oder Prominews und Sexhotlines geben wird, bleibt offen.
Politische Systeme ändern sich, Idole kommen und gehen, Ideen entstehen und werden verworfen aber die Struktur des Wassers wird uns erhalten bleiben.
Es ist nicht abzustreiten dass uns die vergangenen und gegenwärtigen Erfindungen weit nach vorn gebracht haben. Das Internet als Kommunikationsplattform ist eine der sinnvollsten Errungenschaften. Doch hinter all dem dürfen wir nicht unsere Wurzeln als Menschheit vergessen. Das Leben ist Allumfassend und stets um uns herum. Das Leben ist keine Maschine in der wir eine Figur darstellen.

Die Herrschaft über diese Erde ist eine Verantwortung, welcher nicht jeder gleichermaßen gewachsen ist. Zu leicht lassen wir uns täuschen von Konsumgütern und immer schneller und ausgefeilteren Unterhaltungsmedien. Unser Auftrag diese Erde uns Untertan zu machen aber, ist nun mehr als die Rohstoffe zu nutzen die uns von ihr geschenkt werden. Wir müssen eine Verbindung herstellen zwischen uns und unserer Umgebung. Ein harmonisches System aus geben und nehmen. Wir müssen unsere Grenzen erkennen. Der Herr hat uns den Trog gebaut, füllen müssen wir ihn selbst.
Es heißt in Matthäus 6,25: „Deshalb sage ich euch: seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht hin auf die Vögel des Himmels. Dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie (doch).“
Dies besagt nicht dass wir keine Landwirtschaft betreiben sollen. Vielmehr ist es ein Hinweis darauf, dass und der Herr alles auf der Erde mitgegeben hat, was wir zum Leben nötig haben. Also werden wir auch ohne Genmais oder aus Öl gefertigtem Kunststoff ein gutes Leben führen können. Wir müssen uns nicht an unsere Umwelt anpassen. Sowie sich unsere Umwelt nicht an uns anpassen muss. Wir müssen eine Symbiose bilden. Eine Einheit zwischen dem Leben. Eine kluge Landwirtschaft nutzt Menschen, Tieren und Pflanzen gleichermaßen. Es geht dabei um Respekt vor unser aller Existenz.

Mensch-sein@gmx.de

wallo

Anfänger

Beiträge: 45

Wohnort: Warendorf

2

Montag, 12. Juli 2010, 18:31

kann diesen sektenscheiß mal einer löschen....herr administrator
auch aus hackepeter wird kacke später

expunk

unregistriert

3

Dienstag, 13. Juli 2010, 00:05

...

Wallo hat recht. Es gibt nur eine Wahrheit. Alles andere wird nicht Diskutiert und muss Zensiert werden. Wir sollten uns demnächst am Feuer treffen und Bücher verbrennen.

wallo

Anfänger

Beiträge: 45

Wohnort: Warendorf

4

Dienstag, 13. Juli 2010, 22:36

löl..wahrheit....relegionen ??? schwachkopf.... :love:...die toten der auswirkung von relegionen sprechen für sich und das schlimmste die verantwortlichen lernen nicht dazu, immernoch werden schutzbefohlene misshandelt und wie mit dem thema aids - verhütung oder abtreibung umgegangen wird ist wohl alles andere als die ' wahrheit ' und diskussionen finden nicht statt..also wer im sogenannten glashaus sitzt sollte einfach mal die fresse halten
auch aus hackepeter wird kacke später

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wallo« (13. Juli 2010, 22:50)


expunk

unregistriert

5

Mittwoch, 14. Juli 2010, 05:38

...

Zum einen hast du wohl die Ironie in meinem Beitrag nicht verstanden.

"Alles andere wird nicht Diskutiert und muss Zensiert werden."

"und diskussionen finden nicht statt."

Deine Argumente beziehen sich offenbar auf die Katholische Kirche. Wenn du diese Kirche als das Argument gegen Religion aufbringst, dann ist der Weltbild sehr bescheiden. Religionen, Glaubensrichtungen und spirituelle Lebensführungen sind so umfangreich und oftmals sehr aufgeschlossen kritischen Themen gegenüber. An dieser Stelle von Verhütungsfragen, Abtreibungsansichten und Misshandlungen zu sprechen ist äusserst unpassend.
Und warum sitze ich im Glashaus?

wallo

Anfänger

Beiträge: 45

Wohnort: Warendorf

6

Mittwoch, 14. Juli 2010, 15:45

deine ironie ist mir bisher immer noch nicht ersichtlich....und natürlich steh ich gegenüber allen relegionen und deren splittergruppen glaubensgemeinschaften und sprirituellen ' lebensformen ' skeptisch und ablehnend gegenüber...
gerade weil man, wie mit diesem beitrag hier, damit einfach nur belästigt wird...
auch aus hackepeter wird kacke später

expunk

unregistriert

7

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:03

...

Nun, man kann sich von vielen Dingen belästigt fühlen. Vielleicht fühle ich mich ja von dir belästigt weil du mich als Schwachkopf betitelt hast - zudem ich solle die Fresse halten etc.
Was mich noch interessieren würde, warum ich im Glashaus sitze? Wie du es oben schriebst - es sei denn es war nicht auf mich bezogen, ist für mich nicht ganz ersichtlich.
Und warum du natürlich all den von dir Aufgeführten "Gruppen" ablehnend gegenüberstehst.

Ich bspw. fühle mich überhaupt nicht von religiösen Gruppen belästigt. Klar sieht man mal den ein oder anderen Typen in der Stadt mit einem "Jesus Rettet" schild, oder einen Hare Krishna, der versucht den Menschen über Literatur seinen Glauben näher zu bringen. Ein paar Englische Missionare im Anzug vielleicht noch. Ansonsten fielen mir da keine weiteren Beispiele ein.
Viel penetranter finde ich die Überall aufblinkenden Werbetafeln und die sich ständig wiederholenden, lahmen versprechungen unsere Politiker.

Im übrigen freut es mich das sich dein Tonfall geändert hat.

wallo

Anfänger

Beiträge: 45

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8

Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:08

na dann erfreu dich weiter darüber...
auch aus hackepeter wird kacke später

expunk

unregistriert

9

Freitag, 16. Juli 2010, 11:39

...

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